Förderung des Ankaufs schutzwürdiger Gebiete/Projekte

Zwei Projekte gefördert durch:                                                                            Die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz aus Mitteln der GlücksSpirale

Hirschkäferwald (Oppenheim) und Steinkauzwiese (Friesenheim)

1. Hirschkäferwald in Oppenheim

Aktuelle Infos zu diesem Projekt unter Projekte / Landschaftspflege

>> Hirschkäfer-Wald

2. Die Friesenheimer Steinkauzwiese

Aktuelle Infos zu diesem Projekt unter Projekte / Landschaftspflege

 >> Friesenheimer Streuobstwiese

Verwendungsnachweis des Zuschusses aus Mitteln der Stiftung Natur und Umwelt

 

Bericht über die Verwendung des Zuschusses für die Steinkauzwiese (Grundstück in Friesenheim, Flur 1, Parzelle 173/2, Weingarten, Hinter Diehlen)     Bezug: Bescheid vom 26.6.2019; Aktenzeichen: 829/2019

1. Ausgangssituation und Zielsetzung des Projekts

Das oben genannte Grundstück mit der internen Bezeichnung Steinkauzwiese hat eine Größe von 1.398 m² und wurde am 30. August 2019 erworben. Der Zuschuss aus Mitteln der Stiftung Natur und Umwelt wurde zur Begleichung des Kaufpreises von 4.000 Euro am 1. Oktober 2019 ausgege-ben.Zu diesem Zeitpunkt war die Wiese geprägt durch Gräser, Löwenzahn, den Neophyten Pfeilkresse und Persischer Ehrenpreis sowie 3 kleinen Bäumen (einer kleinen Sauerkirsche, einer Birne und einer wilden Kirschpflaume). Benachbart sind intensiv genutzte Ackerflächen und Weinberge. Di-rekt anschließend befindet sich das Naturschutzgebiet Hollerbusch, so dass eine Einwanderung vieler Wildstauden und Insekten möglich ist

Bild 1: Steinkauzwiese nach Kauf im Dezember 2019
Bild 1: Steinkauzwiese nach Kauf im Dezember 2019

 

Zielsetzung des Projekts Steinkauzwiese ist, diese Fläche zu einer Streuobstwiese mit folgenden Eigenschaften zu entwickeln:

- Habitat für Steinkäuze

- Lehrwiese für Kinder

- Lehrwiese für Obstbaumschnitt

- Insekten- und Vogelnährwiese

 

2.Umsetzung

Streuobstwiese: Die drei vorhandenen Bäume wurden durch Butterbirne, Ida-red-Apfel, Strauchsüßkirsche, Süßman-del, Mirabelle de Nancy und Edelwalnuss ergänzt.

Mit diesen Anpflanzungen wurde die Entwick-lung hin zu einer Streuobstwiese eingeleitet.

 

Bild 2: neue Obstbäume für eine Streuobstwiese
Bild 2: neue Obstbäume für eine Streuobstwiese

Eine erste Bestandserfassung am 4.11.2020 erbrachte das folgende Ergebnis

(alle Pflanzen von oben nach unten, siehe Bild 2):

1.Rote Heckenkirsche, Lonicera xylosteum 2.Säuleneiche, Quercus robur fastigiata Koster 3.Schmetterlingsstrauch, Buddleia davidii Black Knight 4.Walnuss, Juglans regia Klon 139 5.Rote Heckenkirsche, Lonicera xylosteum6.Kornelkirsche, Cornus mas 7.Großfrüchtige Felsenbirne, Amelanchier alnifolia Greatberry8.Süßmandelbaum, Prunus dulcis Tuono 9.Rote Heckenkirsche, Lonicera xylosteum 10.Mandelbaum, Prunus dulcis / Amygdalus communis 11.Kanadische Felsenbirne, Amelanchier canadensis 12.Giffards Butterbirne, Pyrus communis 13.Hundsrose, Rosa canina 14.Wolliger Schneeball, Viburnum lantanaLorenz 15.Hundsrose, Rosa canina 16.Apfel Idared, Malus domestica 17.Brautspiere, Spiraea arguta 18.Strauchsüßkirsche Rotes Wunder, Prunus gondouinii 19.Zwergmaulbeere, Morus acidosa Mulle 20.Kupferfelsenbirne, Amelanchier lamarckii 21.Brautspiere, Spiraea arguta 22.Süßmandelbaum, Prunus dulcis 23.Maulbeerbaum, Morus rotundifolia Mojo Berry 24.Süßkirsche, Prunus avium Buttnera 25.Sauerkirsche, Prunus avium Saphir 26.Mirabelle, Prunus domestica Nancymirabelle 27.Goldrose, Rosa hugonis 28.Goldrose, Rosa hugonis 29.Kirschpflaume Prunus cerasifera 30.Ramblerrose Perennial Blue, Rosa perennial blue 31.Gelber Weissdorn, essbar, Crataegus punctata Aurea 32.Birne Williams Christ, Pyrus communis Williams 33.Pillnitzer Vitaminrose, essbar, Rosa PiRo3 34.Kornelkirsche, Cornus mas 35.Blaue Hechtrose, Rosa glauca 36.Hundsrose, Rosa canina 37.Haselnuss, Zellernuss, Coryllus avellana Webbs Preisnuss 38.Walnuss, Juglans regia Nargang 39.Kornelkirsche, Cornus mas 40.Butterbirne, Pyrus communis Gellerts Butterbirne 41.Haselnuss, Coryllus avellana, Sämling, Lorenz 42.Sauerkirsche Nargang, Prunus avium 43.Säulenbirne, Pyrus communis 44.Birne Nargang, Pyrus communis 45.Kätzchenweide, Salix gracilistyla Rote Pfote, Mount Aso 46.Kätzchenweide, Salix caprea(?) 47.6 Hainbuchen, Carpinus betulus Nargang 48.Kupferfelsenbirne, Amelanchier lamarckii

 

Habitat für Steinkäuze

Wenige Tage nach dem Ankauf wurde um die Kirschpflaume ein Gestell mit einer Steinkauzröhre errichtet. Seither warten wir gespannt, wann diese Röhre von einer Steinkauz-Familie bezogen wird.

Süßmandel
Süßmandel

Lehrwiese

Ab 2022 kann die Steinkauzwiese für Veranstaltungen mit Kindern zum Kennenlernen der ver-schiedenen Obstsorten genutzt werden. Auch planen wir Seminare zum Baumschnitt mit einer kleinen Materialkunde für Scheren und Sägen sowie der Bestimmung gängiger Obstgehölze.

 

Insekten- und Vogelnährwiese

Für Insekten und Vögel wurden im vergangenen Jahr Wildrosen, Kornelkirsche, Felsenbirne, Zellernuss und Heckenkirsche gepflanzt.

Bild 3: Steinkauzröhre
Bild 3: Steinkauzröhre
Kirschpflaume
Kirschpflaume

 

3. Planung weiterer Aktivitäten

Bereits im laufenden Jahr 2021 wird die Steinkauzwiese in weitere Projekte eingebunden:Einbeziehen der Steinkauzwiese in das Projekt zum Großen WiesenknopfErgänzung der Fläche durch den Ankauf bzw. die Nutzung eines benachbarten Grund-stücksMonitoring/Kartierung der vorhandenen Flora durch Dr. Ursula GönnerAufnahme in das Veranstaltungsverzeichnis des NABU Rhein-SelzDiese Aktivitäten sind mit Herrn Thomas Arnold von der Unteren Naturschutzbehörde abgestimmt.

 

Mainz, den 14.6.2021

gez. Volkhard Lorenz

Pflegeeinsatz

12.01.2019 Amphibientümpel Storchenweiher

Storchenweiher  © P. Britz
Storchenweiher © P. Britz

Pflegeeinsatz am Amphibientümpel Storchenweiher und Restarbeiten im Storchenwald

 

 

Samstag, 12.01.2019, 10 Uhr.  Es sollen die Kopfweiden und die Brombeeren rund um den Storchenweiher geschnitten werden.

 

 

Kroatzbeere © P. Britz
Kroatzbeere © P. Britz

Pflegemassnahmen im Oktober

Leider nur Teilerfolg erzielt

Unsere Aktion am Samstag den 27.10. für die Salzwieseniris konnte leider nicht abgeschlossen werden

Foto: A. Bingenheimer
Foto: A. Bingenheimer

Viel Fläche und motivierte Helferinnen und Helfer

Danke sagen wir allen Engagierten die sich bei unserer Mahdaktion am letzten Wochende beteiligten. Doch leider reichte auch die größte Motivation nicht aus um die gesamte Fläche vom Mähgut zu befreien. So werden wir nicht umhin kommen in absehbarer Zeit einen zusätzlichen Einsatz planen zu müssen.

Ein sonniger Herbst wird uns dabei bestimmt auch zur Seite stehen um mit Eurer Hilfe den Rest abarbeiten zu können.

Eine entsprechende Einladung ergeht wenn wir einen Termin hierfür festgelegt haben.

Unten noch ein paar Bilder zum Einsatz am Samstag:

Der Termin für diesen wiederholten Pflegeeinsatz ist am Samstag, den 10.11.2018.
Treffpunkt ist wieder um 09.00 Uhr am Luftsack Flugplatz Oppenheim!

Die Tätigkeit umfasst das Zusammenharken und Abtragen des Schnittgutes.
Rechen und Heugabeln werden gestellt.


Bitte denkt daran festes Schuhwerk zu tragen und Arbeitshandschuhe mitzubringen !

Pflegemassnahmen im November

Steinkauz beim alten Golfplatz
Steinkauz beim alten Golfplatz

Biotoppflegeeinsatz auf unserem „Golfplatz“

 

seit drei Jahren betreut die NABU-Gruppe den „alten Golfplatz“ zwischen Nierstein und Lörzweiler. Nachdem wir vor zwei Jahren mit einem Forstmulcher eine starke Verbuschung und eine standortfremde Essigbaumgruppe entfernen ließen und wir die Wiese jeweils einmal im Herbst mähten, hat Ursula Gönner bereits in 2017 eine enorme Artenvielfalt festgestellt. Zu ihren Beobachtungen können wir in diesem Jahr noch die Schmetterlingsart „Schwalbenschwanz“ ergänzen. Dieser imposante Tagfalter fliegt zurzeit (30.06.18) in mehreren Exemplaren auf der Fläche. Ich konnte fünf Exemplare gleichzeitig beobachten. Die „Wilde Möhre“ auf der die Raupen des Schwalbenschwanzes gerne fressen, kommt sehr häufig vor.

 Um die Verbuschung zu verhindern und um dem Steinkauz ein Jagdhabitat zu bieten, haben wir die Fläche Mitte Juni zur Hälfte gemäht. Mit einem historischen Heurechen wurde das Mähgut zusammengerecht und am Rande deponiert. Die zweite Hälfte der Fläche bleibt für die Insekten stehen und wird erst im Spätherbst gemäht. Wer also viele Schmetterlinge und evtl. auch den Schwalbenschwanz beobachten will, für den lohnt sich ein Besuch des „alten Golfplatzes“.

 Das geht am Besten bei unserer Herbstaktion. Nun heißt es wieder auf über 1 ha Fläche das Heu zusammenrechen und abtragen. Danach gibt es auch wieder ein leckeres Mittagessen.

 Treffpunkt: Samstag, 3. November 2018 um 09:00 Uhr an Polizeistation Oppenheim, 09:20 Uhr Niersteiner Wartturm oder um 09:30Uhr direkt am Golfplatz. Dauer ca. 4 Stunden.

 Denkt bitte an feste Schuhe und Arbeitshandschuhe. Rechen und Gabeln werden gestellt.

(Text: Dr. Barbara Geiger)

 

Ansprechpartner:

Andreas Bingenheimer  Tel.  06133 2479  mobil: 0176 56825105

 

Danke an alle Helferinnen und Helfer für Ihren Einsatz am letzten Wochenende auf dem Golfplatz. Dank der Vorarbeit und dem Mähen durch Werner im Vorfeld, konnten wir den Einsatz dort abschliessen und uns danach mit einem tollen Imbiss von Heinz wieder stärken.

Die beim Rechen gefundenen Erdkröten wurden Vorort wieder ihrer Ruhe an anderer Stelle  überlassen.

Apfelernte in Schwabsburg

September 2018  -  " Borngässer " Streuobstwiese

Auf den  NABU-eigenen  " Borngässer " - Streuobstwiesen in Schwabsburg trafen sich im September

wieder eine Schar von Freunden und Helfern zur diesjährigen Apfelernte.

Auf diesen Streuobswiesen sind  alte Hochstammsorten, wie beispielsweise

" Trierer Weinapfel " und " Rheinischer Bohnapfel " , zuhause.

Diese Streuobstwiesen mit altem Baumbestand bilden den Lebens- und Rückzugsraum für viele

Tier und Pflanzenarten.

alle Fotos © Thomas Oehl

Am Ende dieser " Apfelaktion " waren ca 1000 kg Apfel von den fleißigen Helfern geerntet worden.

Zum Abschluß der Aktion gab es natürlich eine gemeinsame Mahlzeit in geselliger Runde.

 

In der folgenden Woche wurden die Äpfel nun in einer Kelterei zu mehr als 700 Litern Apfelsaft verarbeitet .

Weitere Informationen zum Thema Streuobstwiesen finden Sie hier :

und noch mehr, dort



Landschaftspflege - Wiesenmahd bringt Erfolg für den Artenschutz

Wiesen-Schwertlilie (Iris spuria)
Wiesen-Schwertlilie (Iris spuria)

Schon seit Ende der 1990er Jahre mäht der NABU Oppenheim und Umgebung im Auftrag der Oberen Natur­schutzbehörde (SGD Süd) jedes Jahr im Spätsommer die bunte Blumenwiese westlich des Oppenheimer Flugplatzes. Nun zeigt sich der Erfolg der ehrenamtlichen Arbeit:

Die sehr seltene Wiesen­schwertlilie (Iris spuria) hat sich dort in diesem Jahr besonders gut entwickelt. So viele Exemplare der stark gefährdeten Pflanzenart wie nie zuvor haben dort 2011 geblüht. Das ist ein sehr schöner Erfolg unseres langjährigen Einsatzes für die Natur.

Das Mähgut musste 2011 erstmals komplett von der Fläche entfernt werden. Denn behördlicherseits bestand die Auflage dazu, um die Ansiedlung von Wildkaninchen zu verhindern, die den Deich untergraben könnten.  Das Material hätte mit Sicherheit mehrere Container gefüllt. Wir sind daher Bürgermeister Marcus Held sehr dankbar, dass er uns unterstützt und die Mitarbeiter des Bauhofs mit der Entsorgung beauftragt hat.

Die Mahd macht Spass
Die Mahd macht Spass

Wer beim Schutz der Natur rund um Oppenheim helfen will, ist dem NABU sehr willkommen.

Wir benötigen dringend Unterstützung bei der Mahd der Flächen.

Gemäht wird immer in Zeit zwischen September und November.

Auch das Abtragen des Mähguts ist arbeitsintensiv. Im Gegensatz zum Mähen, das in der Regel zu zweit erfolgt, sind wir beim Rechen und Gabeln des Mähguts meistens eine Gruppe, die nach der Arbeit gerne auch noch in geselliger Runde eine deftige Vesper zu sich nimmt.

Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bei Heinz Abbel, 06133 4463


Fotostrecke vom Pflegeeinsatz für die Iris spuria. (Fotos: Th. Oehl u. P. Britz)

Pflegeeinsatz "Iris Spuria" am Oppenheimer Flugplatz

Samstag 28.Oktober 2017 ab 09.00 Uhr

Pflegeeinsatz "Iris Spuria" am Oppenheimer Flugplatz am Samstag den 28. Oktober 2017. Teil 2

Die Details für Treffpunkt: 09.00 Uhr Polizeistation Oppenheim oder direkt am Flugplatz Oppenheim auf Höhe der Wetterfahne.

Einsatzdauer: ca. 4 Stunden.

 

Liebe Naturfreundinnen und Naturfreunde,
ab September beginnen unsere Pflegeeinsätze rund um Oppenheim. Jeder der sich fit fühlt und sich gerne etwas körperlich in der Natur betätigen möchte, ist am Samstag den 14. Oktober herzlich eingeladen, mitzuhelfen. Belohnt werden Ihre Mühen mit einer zünftigen Brotzeit in gemütlicher und lustiger Runde.

 

Was ist aber eigentlich zu tun? Zunächst werden Wiesenabschnitte am Oppenheimer Segelflugplatz gemäht.  Am Samstag wird dann das frische Heu mit vereinten Kräften an Sammelpunkten zusammengetragen. Heugabeln und Rechen stehen natürlich in ausreichender Anzahl zur Verfügung.

 

 

 

Warum tun wir das überhaupt? Auf diesen Wiesenabschnitten am Flugplatz kann im späten Frühjahr die Blüte der Wiesen-Schwertlilie (Iris spuria) bewundert werden. Diese ist bei uns leider äußerst selten geworden und kommt nur noch an wenigen Stellen zwischen Laubenheim und Gimbsheim vor. Zum Schutze und Erhalt werden diese Stellen alljährlich gemäht und vor der Verbuschung bewahrt, was ansonsten zum vollständigen Verschwinden dieser Art führen würde. Also, machen Sie mit und leisten einen wertvollen Beitrag zum praktischen Naturschutz!

 

Ansprechpartner: Heinz Abbel 06133 / 4463

 

 

 

Biotoppflegeeinsatz auf dem "Golfplatz"

Samstag 16. September 2017 08:30 Uhr  Phase 2

Diese Fläche soll als Jagdhabitat für den Steinkauz entwickelt werden.

Das heißt niedrige Vegetation in den Monaten Mai- Juni/Juli und somit sehr
früher Mahd.
Da die Anschaffung von Traktor und Mähwerk länger dauerte als ursprünglich
geplant, konnten wir dieses Jahr noch nicht mähen, hatten dafür jedoch die
Gelegenheit die Flora und Fauna zu kartieren.
Ursula hat dankenswerterweise regelmäßig kartiert und 83 Wildkräuter, 15
Falter-, 6 verschiedene Hummel- und 8 Wildbienenarten von über 70
Insektenarten gefunden.

Weiterhin wurden 12 Vogelarten festgestellt, die meisten aber bei der Jagd oder überfliegend.

Auch Barbara war häufiger Vorort und der tolle Blühhorizont sowie die vielen Insektenarten haben

in der rings herum stark ausgeräumten Landschaft sehr beeindruckt.

Diese Fläche ist ein wahres Kleinod.
Damit es erhalten bleibt, wird im Spätsommer/ Herbst die gesamte Fläche
gemäht und abgeräumt, im Frühjahr nur ein Teil. Somit haben Steinkauz und
die Insekten was zum Jagen. Und wir können uns an der Blühpracht erfreuen.
Nun heißt es auf über 1 ha Fläche das Heu zusammenrechen und abtragen.
Danach gibt es auch wieder ein leckeres Mittagessen.
Treffpunkt: Sa, 16. September um 08:30 Uhr Polizeistation Oppenheim,

08:50 Uhr Niersteiner Wartturm oder um

09:00Uhr direkt am Golfplatz. Dauer ca. 4 Stunden.
Denkt bitte an feste Schuhe und Arbeitshandschuhe. Rechen und Gabeln werden
gestellt.
Wer mehr Fotos vom Golfplatz sehen möchte, findet diese bei
www.Naturgucker.de , Gebiet "Nierstein, Golfplatz".

Nach Phase 1 am 02. September werden wir nun in Phase 2 das restliche Heu zusammenrechen,

aufladen und mit dem neuen (alten) Traktor per Anhänger verbringen.

Wir freuen uns auf Eure Hilfe und Euren Einsatz.

Landschaftspflege

JKK auf der Storchenwiese

Von der Stirne heiss ...

Wir beseitigen das Jakobskreuzkraut von der Storchenwiese

Die Natur auf den belassenen Wiesen dankte uns den Einsatz mit ihrer Vielfalt an seltenen Pflanzen und Tieren. Und bescherte uns seltene Einblicke in ihr Dasein.

 

 

 

 

 

 

Fotos: Th. Oehl, K. Schütte u. P. Britz

 

Der neue Traktor und Trommelmäher beim ersten Einsatz

Mahdaktion 03.09.2016 für die Iris spuria  - Bastardschwertlilie

Am Flugplatz in Oppenheim

Falls nicht anders gekennzeichnet, alle Bilder von Paul Britz

Golfplatz für den Steinkauz

 

Mahd am 08.Oktober 2016 auf dem ehemaligen Golfplatz Nähe Wartturm

Bildautor: Paul Britz